HiToP-Hochtontherapie nach Dr. May

Wodurch wirkt die Hochtontherapie?

Sie ermöglicht die Erzeugung von Schwingungen im menschlichen Körper, die man als hohe Töne hörbar machen kann, von denen man bei einer normalen Behandlung aber nichts hört.

Die Schwingungen, die von der neuesten Generation der Hochtontherapie-Geräte (HiToP®) erzeugt werden, entsprechen sogar noch höheren Tönen, die zwar von manchen Tieren (z. B. Delphinen, Hunden, Fledermäusen, Mardern) noch gehört werden könnten, nicht aber von uns Menschen. Dieser Bereich höherer Schwingungszahlen wird in der Physik "Ultraschallbereich" genannt.

73 verschieden hohe Töne können nacheinander in schneller oder langsamer Folge erzeugt werden; oder aus diesen 73 Tönen können einzelne ausgewählt und unverändert in beliebigen - wenn man will, harmonischen - Kombinationen angewandt werden.

Die "Lautheit", die Intensität der Töne, läßt sich - angepaßt an die Sensibilität des einzelnen Patienten und an die Größe und Empfindlichkeit der zu behandelnden Körperregion - genau einstellen und in Milliwatt ablesen.

Höhe und Intensität der Töne können entweder
a. nach ihrer Auswahl bzw. Einstellung für die Dauer der Behandlungszeit unverändert bleiben oder
b. sich gleichsinnig oder gegensinnig mit auswählbarer "langsamer" oder "schnellerer" Periodik ändern.

"Gleichsinnig" bedeutet, daß die physikalische Intensität mit zunehmender Tonhöhe ebenfalls zunimmt und mit abnehmender Tonhöhe ebenfalls abnimmt. Vereinfacht ausgedrückt:
Je höher der Ton, desto "lauter" wird er erzeugt,
Je tiefer der Ton, desto "leiser" wird er erzeugt.

"Gegensinnig" bedeutet, daß die physikalische Intensität mit zunehmender Tonhöhe abnimmt und mit abnehmender Tonhöhe zunimmt.. Vereinfacht ausgedrückt:
Je höher der Ton, desto "leiser" wird er erzeugt,
Je tiefer der Ton, desto "lauter" wird er erzeugt.

Diese gleichzeitigen periodischen Veränderungen der Tonhöhe und der Intensität der Töne werden in der Physik als "simultane Modulationen" der Ton-"Frequenz" und der "Amplitude", der größten Ausschläge der die Töne erzeugenden Schwingungen, bezeichnet, kürzer als "simultane Frequenz- und Amplituden-Modulation". Aber selbst dieser kürzere Ausdruck wäre für die Praxis noch immer viel zu lang. Daher wurde er für die Hochtontherapie noch weiter abgekürzt, und daher findet sich auf der Frontplatte der Hochton-Therapie-Geräte die Abkürzung "SimulFAM" für diese "Simultane Frequenz- und Amplituden-Modulation".

Nur HiToP®-Geräte - als die neueste Generation der Hochton-Therapie-Geräte - besitzen solche SimulFAM-Einrichtungen.

SimulFAM X 100 Hz 20 % Hüllkurve    SimulFAM X 100 Hz 20 % Hüllkurve

SimulFAM X 100 Hz 20 % Hüllkurve

SimulFAM X 100 Hz 20 % Hüllkurve    SimulFAM X 100 Hz 50 % Hüllkurve

SimulFAM X 100 Hz 20%/50% Hüllkurve Die erste, therapeutisch im In- und Ausland bereits sehr erfolgreiche Generation der Hochtontherapiegeräte arbeitet mit "nur" 37 hohen Tönen, die im noch hörbaren Bereich liegen, d. h. noch nicht im Ultraschallbereich. Durch die Ausdehnung des Tonumfangs in den Ultraschallbereich, wie dies mit den neuen, moderneren Hochtongeräten möglich ist, läßt sich nun viel mehr Energie (pro Zeiteinheit, d. h. viel mehr Leistung) in den Körper übertragen als bisher und damit der gesetzlich erlaubte Leistungsumfang (5 Watt) problemlos voll ausnutzen.