> HiToP
Die patentierte HiToP®-Hochtontherapie
wurde als ganzheitliche Therapie von
Dr. Hans-Ulrich May selbst entwickelt. Sie ist eine Neuentwicklung auf dem Gebiet der physikalischen Therapie.
Die Patienten werden mit Schwingungen im
Hochtonfrequenzbereich behandelt. Dabei
erleichtern elektrobiochemische Wirkungen
den Zellstoffwechsel. Die Zellkommunikation wird
verbessert. Therapeutisch lassen sich 5 verschiedene schmerz- lindernde Wirkungen einsetzen.
HiToP® leitet sich aus der englischen Bezeichnung High Tone Power Therapy ab und bedeutet sinngemäß
auf Deutsch Hochleistungstherapie im Hochtonbereich. Diesen Namen habe ich bewusst bei der Erstellung des sogenannten "Pflichtenheftes"
für die nach meinem Patent zu bauenden Geräte gewählt, weil diese international vertrieben werden. Der Ausdruck HiToP® darf nur im Zusammenhang mit meinem Patent genutzt werden.
In Deutschland wird dieser Name geführt unter HiToP-Hochtontherapie nach Dr. May.
- HiToP in Frage und Antwort für Patienten
- Was ist Hochtontherapie?
- Was war der Zweck dieser Neuentwicklung?
- Wodurch wirkt die Hochtontherapie?
- Was bewirkt die Hochtontherapie im Gewebe?
- Was bewirkt die Hochtontherapie im gesunden Körper?
- Wozu wird die Hochtontherapie in der Medizin eingesetzt?
- Welche Kontraindikationen gibt es?
- Gibt es für andere Arten der Elektrotherapie geltende Kontraindikationen, bei denen es aber ausdrücklich erlaubt ist, Hochtontherapie einzusetzen?
- Was unterscheidet die neueste Generation der Hochtontherapiegeräte, HiToP, von der vorangegangenen Hochtongerätegeneration, WaDiT?
- Fragen und Antworten zur Hochton-Power-Therapie (HiToP)
- Mitochondrien und ihre Beeinflußbarkeit durch elektrische Wechselfelder im Hochtonfrequenz- bzw. Mittelfrequenzbereich
- Literatur zum Thema „Hochtontherapie und Diabetes unter besonderer Berücksichtigung der diabetischen Polyneuropathie“
- Die in HiToP®-191-Geräten zur Muskelstimulation bei Patienten mit diabetischer Polyneuropathie benutzte Methode
- Falsche und irreführende Aussagen zur Hochtontherapie, falsche Zuordnungen, Fehlinterpretationen, Mißverständnisse.
- Die wissenschaftlichen Grundlagen der Hochtontherapie
- Wissensch. Hintergrund der hormonähnlichen Wirkungen [.pdf, 150kb]
- Wirkungen bei Osteoporose [.pdf, 150kb]
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